Erfahrungsberichte


Familie Hoffmann



Als Felix 16 Monate alt war und wir beide wieder arbeiten gehen mussten, war klar, dass es so nicht weitergehen konnte: Felix schlief noch bei uns im Schlafzimmer mit Hintergrundrauschen und verlangte 3-4 Milchflaschen pro Nacht. Eine längere Schlafphase als 2,5 Std. kannten wir nicht. Ohne die Milchflasche fand er nicht zurück in den Schlaf und wir hatten schon alles ausprobiert, um ihn anders zu beruhigen. Nichts half. Seinen Mittagsschlaf machte er auch nur unter Protest und nur mit einer Milchflasche zum Einschlafen. Da wir beide nach so vielen Monaten Schlafentzug neben uns standen und dennoch in der Arbeit wieder funktionieren mussten, habe ich nach Lösungen, Tipps und Tricks gegoogelt und bin zum Glück diesmal auf die Homepage von Frau Voigt-Ostrowsky gestoßen. Als ich von dem Konzept und dem Vorgehen las, wusste ich sofort, dass es die Art von Hilfe ist, die wir brauchten. Also schrieb ich Frau Voigt-Ostrowsky in einer kurzen Mail mein Leid und bald darauf erhielt ich ihre Antwort mit einem kurzfristigen Terminvorschlag für ein Erstgespräch am Telefon. Im Anschluss daran protokollierten wir eine Woche lang alle Aktivitäten am Tag und in der Nacht. Frau Voigt-Ostrowsky wertete diese Protokolle aus und kam zu einem Vorgespräch zu uns nach Hause. Sie stellte viele Fragen und gab uns schon hier ein paar Tipps zur Veränderung in unserem Tagesablauf sowie kleine "Hausaufgaben". Hier merkten wir schon relativ schnell, dass Felix abends entspannter in den Schlaf fand. Eine weitere Woche später fand der Coachingtermin bei uns statt, in dem Frau Voigt-Ostrowsky uns ganz genau und geduldig erklärte was Felix benötigt und an welchen Stellen wir ihn richtig unterstützen und wo wir uns auch mal zurücknehmen müssen. Alles in allem stellten wir vor allem tagsüber einige "Kleinigkeiten" um und ab dieser Nacht schläft er in seinem eigenen Zimmer die Nächte durch. Manchmal gibt es noch morgens um 5 Uhr eine Milchflasche, dann aber, weil er wirklich hungrig ist und nicht nur zur Beruhigung wie früher. Frau Voigt-Ostrowsky hat uns mit ihrem geschulten externen Blick auf unsere Situation sehr geholfen und vor allem auch viel Sicherheit gegeben, weil mir auch nicht klar war, wie ich in manchen Situationen in der Nacht richtig reagieren sollte. Schade, dass ich erst so spät von ihr erfahren habe, wir hätten uns viele schlaflose Nächte erspart - aber besser spät als nie!



Familie Bänfer



Unsere Tochter Nieke hat bereits von Geburt an sehr schlecht geschlafen. Sie ist nachts ca. jede Stunde wach geworden, ist nur sehr schwer eingeschlafen und hat ungern in ihrem Bett geschlafen. Nach 5 Monaten haben wir dann Hilfe bei Frau Voigt gesucht. Frau Voigt hat es geschafft, dass Nieke bereits nach dem ersten gemeinsamen Treffen alleine in ihrem Bett geschlafen hat. Nach ein paar weiteren Nächten und Umsetzung der Tipps von Frau Voigt schläft Nieke nun tagsüber und nachts in ihrem Bett, wacht in der Nacht max. zwei mal auf und schläft ohne Probleme ein.

Wir sind einfach nur glücklich über diesen schnellen Erfolg und sind Frau Voigt sehr dankbar! Wir können das Schlafcoaching bei Frau Voigt nur empfehlen. Auch die gesamte Kommunikation und das gemeinsame Treffen war sehr, sehr nett, informativ und professionell.



Familie Berger



Unser Sohn Hanno (gerade 18 Monate alt) war noch nie ein "guter Schläfer". Wir haben uns mit der Zeit an den Zustand ständiger Müdigkeit und den steigenden Stresspegel gewöhnt. Irgendwann waren wir uns jedoch sicher, diesen Zustand verbessern zu müssen um die Familienstimmung wieder zu heben und uns allen zu mehr Entspannung zu verhelfen. Wie wir jedoch einen Weg aus unseren eingefahrenen Bahnen finden sollten und wo und wie wir anfangen konnten, wussten wir nicht. Hanno schlief zu diesem Zeitpunkt (er war 16 Monate alt) bei uns im Schlafzimmer, hauptsächlich in unserem Bett, zwischen uns. Er brauchte immer einen von uns zur Einschlafbegleitung, die zwischen 45 und 90 Minuten dauern konnte. Nachts verlangte er 1 bis 2 Milchflaschen um sich zu beruhigen und weiter schlafen zu können. Teilweise war er nachts zwei bis drei Stunden wach und wollte unterhalten werden und spielen.

 

Frau Voigt-Ostrowsky hat uns neue Perspektiven unserer Schalfsituation aufgezeigt. Liebevoll hat sie uns geholfen Angewohnheiten und Rituale zu hinterfragen und Alternativen zu entdecken. Mit der Veränderung von Kleinigkeiten (die uns zugegebenermaßen anfänglich teilweise wie große Hürden vorkamen), hat sie uns unterstützt, eine neue Tagesstruktur zu entwickeln, die sich positiv auf die Schlafsituation ausgewirkt hat.

 

Hanno schläft mittlerweile in seinem eigenen Zimmer und findet alleine in den Schlaf, wenn er soweit ist. Nächtliches Aufwachen gibt es ab und zu zwar immer noch, aber Hanno ist dabei spürbar weniger angespannt und gestresst und schläft in der Regel wieder schnell ein. Die Flasche braucht er nicht mehr zur Beruhigung und die Zeit im Elternbett dient nun eher zum Kuscheln und Toben.

 

Wir sind begeistert, wie schnell sich unser Alltag nach dem Coaching entspannt hat. Uns ist dadurch viel Stress abgefallen und es ist schön, sich wieder ausgeschlafen zu fühlen. Vielen Dank!



Familie B.


Unser Sohn hatte von Geburt an immer nur sehr kurze Schlafphasen. Am Tag schlief er selten länger als 25 Min.am Stück und auch in der Nacht wachte er etwa alle zwei Stunden auf. Alle 2-3 Nächte hatte er mitten in der Nacht für 1-3 Stunden "ausgeschlafen". Am Abend schlief er nur beim Stillen und später an der Flasche ein. Häufig war er jedoch nach einer Stunde wieder wach und musste dann wieder in den Schlaf begleitet werden. Zu Beginn der Beratung führten wir über eine Woche ein Schlafprotokoll und setzten uns somit einmal mehr intensiv mit dem Schlafverhalten unseres Kindes auseinander. Schon in dieser Woche veränderte sich so einiges ganz unbewusst. Trotz fester Rituale und Strukturen achteten wir noch mehr auf einen geregelten Tagesablauf. Nach der Auswertung der Protokolle gab uns Frau Voigt-Ostrowsky viele wertvolle Tipps, die sofort umsetzbar waren. So nahm sie uns die Angst vorm plötzlichen Kindstod und wir gestalteten das Bett unseres Sohnes kuscheliger. Zudem durfte er von nun an seinen kleinen Freund mit ins Bett nehmen, an den er sich sehr gerne kuschelt. Auch den Vormittagsschlaf schmissen wir aus dem Tagesablauf. Von nun an schlief unser Sohn am Morgen länger und machte einen früheren sowie ausgedehnteren Mittagsschlaf. Auch für die abendliche Routine und das Einschlafen an der Flasche gab sie uns gute Tipps mit auf den Weg. Insgesamt entspannte sich die Schlafsituation nach nur einem Gespräch mit Frau Voigt-Ostrowsky. Unser Sohn ist jetzt ein Jahr alt. Wir haben es geschafft, dass er am Abend gegen 18 Uhr entspannt einschläft und eine lange erste Schlafphase bis etwa Mitternacht hat. Dann braucht er noch eine kleine Flasche und oftmals gegen 4 Uhr noch eine zweite kleine Flasche bis er gegen 6 Uhr aufsteht. Auch wenn er noch nicht durchschläft und nachts die Flasche verlangt, sind wir sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wir sind sehr dankbar für die Hilfe.



Familie Andresen



Karl-Friedrich kam im Juni 2018 zur Welt. In den ersten Monaten hatten wir für ihn die "Drei-Monats-Koliken" diagnostiziert und uns ehrlich gesagt, nicht darüber gewundert, dass er teilweise sehr unruhig schlief. Als Karl dann kurz vor Weihnachten in sein eigenes Zimmer umgezogen ist, bekam ich zunächst von den nächtlichen Spaziergängen meiner Frau - zwischen Schlafzimmer und Kinderzimmer - wenig mit. Karl schlief schlecht ein, schlief er dann endlich, verlangte er nach 3-4 Stunden die erste seiner zwei Milchflaschen, bevor er sich nach weiteren 3-4 Stunden entschloss, noch eine Flasche zu wollen. Morgens gegen 6 Uhr hatte er "ausgeschlafen". Tagsüber neigte er zu Müdigkeit und schlief auch gerne mal drei Stunden am Stück, um sich für die kommende Nacht zu rüsten.

Nach langem Zögern, aber noch mehr schlaflosen Nächten, haben wir uns entschlossen, Frau Voigt-Ostrowsky anzurufen und sie um Hilfe zu bitten. Nach einem erstem Telefonat protokollierten wir eine Woche sehr ausführlich unseren Tages- & Nachtablauf. Bei unserem persönlichen Coaching bei uns zu Hause, ging Frau Voigt-Ostrowsky intensiv auf die doch deutlichen Irrtümer ein, die wir uns als Erklärung für Karls Schlafverhalten selbst gegeben hatten. Ihrem detaillierten Vorschlag folgend, haben wir Karlchens Tagesablauf nach und nach umgestaltet und feste Rituale etabliert. Immer wieder das gleiche "zu Bett gehen" zu erleben, gefiel ihm so gut, dass er ca. 4-5 Wochen nach dem Coaching die erste Nacht durchschlief und es auch bis heute tut. Seine zwei Milchflaschen pro Nacht gehören genau wie dem Schreien beim Einschlafen längst der Vergangenheit an. Inzwischen erwartet er regelrecht, das es jetzt zu Bett geht. Durch den festen Rhythmus am Tag mit derzeit 2 Schläfchen, geht er friedlich ins Bett und schläft alleine ein. Die Tage mit ihm sind viel entspannter und er ist deutlich aufmerksamer und zufriedener als vorher.

Mittlerweile fragen wir uns - warum wir so lange gezögert haben - Frau Voigt-Ostrowsky anzurufen...

Herzlichen Dank, nicht nur für unsere erholsamen Nächte, sondern auch im Namen von Karl für seinen nun erholsamen Schlaf!



Familie R.


Wir haben Frau Voigt zu Rate gezogen, weil unser zweites Kind das Schlafverhalten unserer ganzen Familie völlig durcheinander brachte. Unser erstes Kind schläft seit der 12. Lebenswoche zuverlässig und selbstverständlich alleine in seinem eigenen Bett durch. Wir dachten daher, auch diesmal genau zu wissen was zu ist. Auch unser zweites Kind schlief schnell durch - allerdings nur mit Körperkontakt! Es litt unter Regulierungsstörungen und konnte sich nicht alleine beruhigen. Wir gingen fast 5 Monate lang immer vor acht Uhr mit unserem Kind ins Bett, erstens, weil wir völlig übermüdet und kaputt waren, aber vor allem, weil es ausschließlich auf der Brust von Papa in unserem Bett schlief. Das Einschlafen war regelmäßig ein anstrengender Kampf für Mama, der mit Stillen, Singen, Schnuller und Bewegung auf einem Hüpfball einherging. Unsere Nerven lagen blank, uns fehlte zu viel qualitativer Schlaf und Zeit für uns!

Eine Freundin erzählte uns daher eher zufällig vom Schlafcoaching durch Frau Voigt und wir entschieden uns sofort dazu, ein solche zu probieren, da sich dringend etwas ändern musste. Im ersten Telefonat wirkte Frau Voigt gleich sehr freundlich, kompetent und mitfühlend. Sie nahm sich viel Zeit und uns auch gleich die Angst, dass einem Kind mit Regulierungsstörungen vielleicht nicht zu helfen sei. Also engagierten wir sie. Eine Woche lang dokumentierten wir unseren Tagesablauf, kurz danach kam Frau Voigt uns das erste Mal am Abend bei uns zu Hause besuchen, ging gemeinsam mit uns das Protokoll durch und stellte gezielte Fragen. Bereits hier erklärte sie eine Menge und gab uns viele Tipps an die Hand, die wir am nächsten Tag sofort umsetzten. Und siehe da, bereits danach schlief unser Kind allein in seinem eigenen Bett viel besser! Wieder kurze Zeit später, besuchte uns Frau Voigt zum zweiten Mal. Sie beobachtete das Zubettgehen und analysierte anschließend gemeinsam mit uns die Situation sowie die Protokolle und erklärte uns, was wir wie ändern sollten um unser selbst definiertes Ziel schnellst- und bestmöglich zu erreichen. Sie war dabei sehr empathisch und ehrlich, vor allem aber extrem kompetent und wusste genau, wovon sie spricht. Wir haben in unseren Gesprächen mit ihr nicht nur alles über das Schlafverhalten von Babys, Kindern und Erwachsenen, sondern auch unglaublich viel über unsere Kinder und uns selbst gelernt. Allein diese Informationen sind für uns unglaublich wertvoll. Des weiteren hat sich das Schlafverhalten unserer Kinder anschließend nochmals optimiert. Wir sind seitdem erholt und haben wieder Zeit als Paar, unseren Kindern sind wir wieder starke, sichere und empathische Eltern. Wir sind unglaublich froh, Frau Voigt kennengelernt und engagiert zu haben und danken ihr von Herzen für Ihre tolle Hilfe. Wir können ihre Arbeit allen übernächtigten und hilflosen Eltern nur empfehlen!



Familie Hollich


Frau Voigt-Ostrowsky besuchte uns vor einer Woche, um uns mit unserer kleinen Ella (6 Wochen) ein wenig zu unterstützen. Ella ist in ihrem Kinderwagen und in ihrem Bettchen meist sehr unzufrieden und mag dort nicht gerne schlafen. Sie bevorzugt es, auf der Brust ihrer Eltern zu schlafen oder auf dem Arm getragen zu werden. Da wir uns nicht sicher waren, ob es einen physiologischen Grund dafür gibt, kontaktierten wir Frau Voigt-Ostrowsky, die durch ihre langjährige Tätigkeit als Physiotherapeutin und Schlafcoach sehr erfahren und umfangreich ausgebildet ist.

Wir hatten einen ganz tollen Termin mit ihr, in dem sie uns wahnsinnig viel über die kindliche Entwicklung - sowohl die physiologische als auch die emotionale - erklärte. Hiermit und durch ihre überaus vertrauensvolle, empathische und kompetente Beratung, half sie uns, die Bedürfnisse unserer Ella besser verstehen zu können. Frau Voigt-Ostrowsky gab uns den Anstoß, Ella in ihrer Wachphase entsprechend ihrem Entwicklungsstand zu unterstützen und feinfühlig auf ihre Signale zu achten. Sie hat uns während des Termins sehr einfühlsam und bestärkend begleitet und uns ein gutes Gefühl gegeben. Zudem wurde bei der U3 Untersuchung beim Ultraschall der Hüfte bei Ella festgestellt, dass sich die eine Seite noch nicht ganz optimal entwickelt hat. Auch hierfür hatte Frau Voigt-Ostrowsky direkt Anregungen und erklärte uns zwei Übungen, die wir nun erstmal präventiv bis zur nächsten Kontrolle täglich mit Ella durchführen.

Direkt an dem Samstag nach dem Besuch, machten wir einen recht langen Ausflug im Kinderwagen, in dem Ella erstmal mehrerer Stunden sehr zufrieden verbrachte. Wir sind wahnsinnig dankbar und ganz glücklich, uns an Frau Voigt-Ostrowsky gewendet zu haben. Sie hat ein unglaublich breites Wissen über die Entwicklung von Kindern, dass sie sehr gut und gewinnbringend durch ihre bestärkende und respektvolle Art an uns weitergegeben hat.

Wirklich zu 1000% empfehlenswert, gefühlt bei allen möglichen Fragen rund ums Kind! Wir sagen von Herzen Danke!